Bad Münstereifel - ein mittelalterliches Kleinod 
 

Kommen Sie nach Bad Münstereifel und erleben Sie lebendiges, romantisches Mittelalter. Nirgendwo in Nordrhein-Westfalen gibt es eine vergleichbar unversehrte mittelalterliche Stadt: mit vollends erhaltener Stadtmauer, vier mächtigen Toren und einer Burganlage. Mit stolzen Bürgerhäusern, liebevoll restaurierten Fachwerkbauten, verträumten Winkeln, stillen Gassen und insgesamt zehn Brücken über die Erft, die mitten durch das Städtchen rauscht. Bad Münstereifel ist innerhalb der Stadtmauer komplett unter Denkmalschutz gestellt - ein einzigartiges Ensemble von baugeschichtlichem Reiz.

Radioteleskop Effelsberg        

 

Mit 100 Metern Durchmesser gehört das Radioteleskop Effelsberg zu den größten vollbeweglichen Radioteleskopen der Erde. Seit der Inbetriebnahme im Jahre 1972 wurde kontinuierlich an der Verbesserung seiner Technologie gearbeitet (z.B. eine neue Oberfläche der Antennen-Schüssel, bessere Empfänger für hochqualitative Daten, extrem rauscharme Elektronik) so dass es auch heute noch als eins der weltweit modernsten Teleskope gilt. Das Teleskop wird unter anderem eingesetzt zur Beobachtung von Pulsaren, kalten Gas- und Staubwolken, Sternentstehungsgebieten, von Schwarzen Löchern ausgehenden Materiejets und von Kernen ferner Galaxien. Effelsberg ist eine wichtige Station für das weltweite Zusammenschalten von Radioteleskopen. Mit dieser Technik gelingen die schärfsten Aufnahmen vom Kosmos überhaupt. Zur Verbesserung dieser Technologie arbeitet das Institut in mehreren Projekten zusammen mit nationalen und internationalen Forschungsinstituten und anderen Organisationen.

 

 

 

 

Burg Satzvey


Eine der schönsten Wasserburgen des Rheinlands. Erste urkundliche Erwähnungen stammen von 1396, vermutet wird aber, dass die Grundmauern des Burghauses noch älter sind. Über 300 Jahren in Familienbesitz ist Burg Satzvey auch heute noch Wohn- und Stammsitz der Familie der Grafen Beissel von Gymnich.

Hier finden viele Veranstaltungen und Ritterspiele statt.

Mehr Infos unter www.burgsatzvey.de

 

  

 Wildgehege Hellenthal mit Greifvogelstation

 

Gams und Muffel, Wisent und Bär sind hier zuhause: Im Wildgehege Hellenthal erleben Sie Hirsch und Co. aus nächster Nähe. Der 65 Hektar große Park beherbergt gut ein Dutzend verschiedener Tierarten, die in der Eifel heimisch sind oder waren( u.a. Wildkatze, Rentiere und Marderhund). Schauen Sie mit respektvollem Abstand beim größten Raubtier Europas, dem Bären, vorbei. Erleben Sie in großzügigen Kontaktgehegen bekannte einheimische Wildarten, wie Rotwild, Damwild, Schwarzwild und lassen Sie sich von Rehen und Ziegen ruhig aus der Hand fressen (Futter gibt's am Eingang).

 

Während Sie dem heimischen Wild fast in die Augen schauen können, wird sich Ihr Blick für die Hauptattraktion des Wildgeheges gen Himmel richten:Weißkopfseeadler, Bussarde und Falken ziehen während der Flugschauen ihre Kreise über Hellenthal und setzen auf die Lockrufe der Falkner zum atemberaubenden Sturzflug an. Rund 40 verschiedene Greifvogelarten sind in Hellenthal zuhause.

  

 Rurstausee

 

Der Rursee das ideale Umfeld für einen erholsamen Urlaub mit Erlebnisqualität. Er ist mit einem Fassungsvermögen von 205 Millionen m³ eine der größten Talsperren Deutschlands. Wassersport in nahezu jeder Form ist in und um den Rursee möglich.

Wer es beschaulich liebt, gönnt sich und den Seinen eine Schiffspartie über einen oder mehrere Seen der Eifeler Seenplatte und genießt die reizvolle Landschaft vom Wasser aus.

 

Wasserfall Dreimühlen bei Nohn

 

Sehenswert ist derWasserfall Dreimühlen. Wegen seiner Einmaligkeit wurde der Wasserfall – er istdas nördlichste Kalksintervorkommen in Europa – zum Naturdenkmal erklärt.
Seit der letzten Eiszeit vor ca. 10.000 Jahren pendelten drei aus Karsthöhlenaustretende Quellwässer hin und her und haben seitdem eine 300 m lange und 100m breite Sinterbank entstehen lassen. Beim Bau der Bahnstrecke nach Jünkerath,die im Jahr 1912 eröffnet wurde, wurden die Quellbäche zusammengeführt, wodurchder »wachsende«Wasserfall Dreimühlen entstand. In Moospolstern bildet sichdurch Ablagerung Kalksinter. Durch diesen ständigen Vorgang wächst derWasserfall jährlich 8-10 cm in das Tal hinein.